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Start-up in der Gastro ? – Wege zur richtigen Finanzierung des Projekts!

Gastrokonzepte - Richtig finanzieren Gastrokonzepte - Richtig finanzieren
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Gastrokonzepte – Richtig finanzieren

Start-up in der Gastro ? – Wege zur richtigen Finanzierung des Projekts! Der Gourmet, der es liebt zu kochen, zu servieren, seine Freunde einzuladen und mit ihnen zu dinieren, der es vielleicht sogar gelernt hat – und am Ende einfach noch mehr möchte.

So kann aus dem leidenschaftlichen Kochen ein ordentliches Gastronomie-Start-up werden. Was zugegebenermaßen teuer wird, mit den richtigen Finanzierungen dennoch nicht allzu große Löcher ins Konto reißt.

Der benannte Gourmet-Koch stellt sich diese Frage sicherlich. Zumindest gibt es natürlich die klassischen Kredite, die im derzeitigen Zins-Tief so günstig wie nie sind. Ein Restaurant ließe sich mit nur wenigen Prozent Zinsaufschlag auf die Kreditsumme herrichten. Im Vergleich zu anderen Krediten sind diese klassischen Ratenkredite aber dennoch teuer.

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Gibt es wirklich Gastronomie-Kredite?

Denn es gibt auch vielfach sehr viel günstigere Kredite, die zweckgebunden sind und daher niedrigere Zinsen versprechen: Autokredite extra für Autokäufe, Immobilienkredite extra für Immobilienkäufe, oder einfach auch Gastronomie-Kredite für eben solche Start-ups, wie sie sich der Gourmet-Koch inzwischen in den Kopf gesetzt hat. Für all diese Kredite gibt es diverse Anbieter und so geht die Suche nach dem besten Angebot los. Kreditsuchmaschinen, bzw. Vergleichsportale, an dieser Stelle beispielsweise das Vergleichsportal Smava genannt, erleichtern die Suche und finden den optimalen Kredit zum besten Zins. Nach Zusage und Auszahlung muss der dann nur noch regelmäßig abbezahlt werden, während das Start-up mit leckerem Essen vermutlich schon andere Gourmets anzieht und verwöhnt und seine Gastronomie gezielt bekannter macht.

Moderne Gastrogeräte finanzieren
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Was muss man für Gastro-Kredite beachten?

Diese zinstiefen, zweckgebundenen Kredite haben aber einen entscheidenden Nachteil. Denn Zinsen sind Gewinn für die Bank, und die Bank möchte nur ungerne auf den Gewinn verzichten oder gar Verlust in Form von Nicht-Rückzahlung erleiden. Der Gourmet-Koch muss für seinen Start-up-Kredit also eine nachweislich gute Bonität mitbringen, sprich in der Lage sein, seinen Kredit jederzeit pünktlich und auch sonst zuverlässig abzubezahlen (SCHUFA).

Hinzu muss er sich damit einverstanden geben, dem Kreditanbieter gewisse Sicherheiten zu gewähren – sollte er einmal nicht zahlen können, bzw. zahlungsunfähig werden, so ist die Bank berechtigt, beispielsweise sein Start-up bzw. eher das, was dazu gehört (Küchengeräte, Einrichtung, Mobiliar, …) zu pfänden. Worst-Case für einen Gründer, aber wohl geht man auch davon aus, dass man den aufgenommenen Kredit tragen kann.

Übrigens können diejenigen Gourmet-Köche, die keine gute Bonität haben, auch Privatkredite zum Beispiel über Auxmoney in Anspruch nehmen und ihr Vorhaben aus privater Hand finanzieren lassen. Das ist zwar etwas teurer, aber bevor die Bank absagt und man leer ausgeht, ist das eine gute Alternative.

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