
Basilikum, Parmesan, Pinienkerne und Olivenöl ergeben ein kräftiges Pesto. Kurzes Mixen genügt; der Käse wird anschließend untergerührt. Das Pesto ist für die frische Verwendung gedacht.
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Basilikumpesto mit Parmesan und Pinienkernen
Portionen: ca. 1 Glas, etwa 4–6 Pastaportionen
Zeit: ca. 15 Minuten
Zutaten
- 100 g frische Basilikumblätter
- 50 g Parmesan
- 3 TL Pinienkerne
- 1 TL Meersalz, bei sehr salzigem Parmesan zunächst weniger
- 150 ml Olivenöl
- 1 Knoblauchzehe
Zubereitung
- Basilikum waschen und sehr gründlich trocken tupfen. Die Blätter abwiegen und grobe Stiele entfernen.
- Parmesan fein reiben. Knoblauch schälen und grob zerteilen.
- Basilikum, Pinienkerne und Knoblauch mit einem Teil des Olivenöls in einen hohen Mixbecher geben.
- Kurz in Intervallen pürieren und das übrige Öl nach und nach einarbeiten. Möglichst nicht lange durchmixen, damit die Masse nicht unnötig warm wird.
- Parmesan unterrühren. Mit dem Salz abschmecken; je nach Käse zunächst nur einen Teil der angegebenen Menge verwenden.
- Frisch verwenden. Falls etwas übrig bleibt, sofort gekühlt aufbewahren oder portionsweise einfrieren; nicht als ungekühlte Ölkonserve lagern.
Die Grundmengen entsprechen dem ursprünglichen Rezept. 100 g Basilikum meint hier die verwendbaren Blätter. Wegen des rohen Knoblauchs und der Kräuter ist dies ein frisches Pesto und kein Rezept zum Einkochen oder zur ungekühlten Vorratshaltung.
Auch probieren: Bruschetta mit Tomaten und Basilikum.



