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Gourmet-BlogFleisch & Wild

Rinderbraten mit Rosmarin, Thymian & Knoblauch

Ein klassischer Rinderbraten braucht keine komplizierte Zutatenliste. Für dieses Rezept habe ich einen Rinderbraten vom Jungbullen mit Rotwein, Rinderfond, Schalotten und Tomaten geschmort. Dazu gibt es Kartoffelspalten mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch.

Zutaten für den Rinderbraten

  • ca. 1 kg Rinderbraten vom Jungbullen
  • 1 Liter trockener Rotwein
  • 100 ml Rinderfond
  • Schalotten nach Geschmack
  • Tomaten nach Personenzahl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Butterschmalz zum Anbraten

Zutaten für die Kartoffelspalten

  • Kartoffeln nach Personenzahl
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Knoblauch
  • mildes Olivenöl

Kartoffelspalten vorbereiten

Die Kartoffeln waschen, schälen und in möglichst gleichmäßige Spalten schneiden. Rosmarin und Thymian fein hacken, den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken. Kartoffeln, Kräuter, Knoblauch und etwas Olivenöl in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und gut vermengen. Etwa eine Stunde marinieren lassen, damit die Kartoffeln das Aroma der Kräuter aufnehmen.

Rinderbraten zubereiten

Schalotten schälen und halbieren. Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen und vierteln. Etwas Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und den Rinderbraten rundherum kräftig anbraten. Anschließend Tomaten und Schalotten dazugeben und kurz mitbraten.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Rinderfond und Rotwein angießen, mit Salz und Pfeffer würzen und einen Zweig Rosmarin dazugeben. Den Rinderbraten anschließend etwa 1½ Stunden im Ofen schmoren lassen.

Kartoffelspalten im Ofen garen

Etwa 30 Minuten vor Ende der Schmorzeit die marinierten Kartoffelspalten auf einem Backblech verteilen und mit in den Ofen geben. Sind Fleisch und Kartoffeln fertig, den Braten kurz ruhen lassen, aufschneiden und zusammen mit den Kartoffelspalten, Tomaten und Schalotten servieren.

Mein Tipp

Die Kartoffeln bereits vor der Zubereitung mit Kräutern, Knoblauch und Olivenöl zu marinieren, ist unkompliziert und sorgt für deutlich mehr Aroma. Beim Rinderbraten lohnt es sich außerdem, auf eine gute Fleischqualität zu achten und das Fleisch nach dem Schmoren vor dem Aufschneiden kurz ruhen zu lassen.

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