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Naturalien-Tauschhandel in England

In England herrscht aufgrund der Wirtschaftkrise schlechte Stimmung. Die Inflation steigt und mit ihr u.a. auch die Lebensmittel-Preise.

Doch die Engländer wissen sich so langsam in diesen schwierigen Zeiten zu helfen.

So werden deutsche Discounter wie Aldi, Lidl oder Netto, die früher nur etwas für die britische Unterschicht waren, für einen Großteil der britischen Bevölkerung immer beliebter.

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Der Nahrungsmittel-Blog berichtete bereits über die Aufklärungs-Arbeit, die z.B. Aldi in England leistet, um Briten das deutsche Discount-Prinzip näher zu bringen.

Diese Mühe zahlt sich dort nun angesichts stark steigender Umsätze für die deutschen Discounter aus.

Neben deutschen Discountern entdecken die Briten zudem den Naturalien-Tauschhandel für sich.

Bei heute.de kann man dazu lesen:

So zum Beispiel für den Pub „The Pigs“ im ostenglischen Edgefield: Dort können Geldsparer ein Kilo Kartoffeln, ein Dutzend Eier oder auch drei Makrelen für ein Pint Bier eintauschen. „Jetzt – nachdem die Kreditkrise zugeschlagen hat – boomt das ganze“, erklärte Managerin Cloe Wasey das System der „Bierwährung“.

Ich frage mich allerdings, ob sich die Bierlieferanten und Angestellten in den Pubs auch mit Lebensmitteln bezahlen lassen.

 

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