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Krebsgefahr durch Cola

Dass Cola und Limonade nicht gesundheitsfördernd sind, ist den meisten Verbrauchern bewusst.

Die wenigsten Konsumenten wissen allerdings, dass von Cola und Limo unter Umständen eine Krebsgefahr ausgeht.

Schuld an der Krebsgefahr durch Cola und Limonade ist eine chemische Reaktion des z.T. darin enthaltenen Konservierungsstoffs Benzoesäure.

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Wenn die Benzoesäure mit Vitamin C (Ascorbinsäure) reagiert, kann der krebserregende und die Fruchtbarkeit beeinträchtigende Stoff Benzol entstehen.

Um herauszufinden, ob Benzoesäure in der Cola oder Limo enthalten ist, empfiehlt sich ein Blick auf die Zutatenliste.

Inhaltsstoffe, die mit Ascorbinsäure zum krebserregenden Benzol reagieren können, sind z.B. wie folgt gekennzeichnet:

Benzoesäure (E 210), Natriumbenzoat (E 211), Kaliumbenzoat (E 212) oder Calciumbenzoat (E 213).

Die Verbraucherzentrale Hamburg weist darauf hin, dass geringe Mengen Benzol nicht akut gesundheitsschädlich sind.

Problematisch ist jedoch, dass Lebensmittelkontrolleure allein in einer aktuellen Untersuchung in Baden-Württemberg in rund einem Drittel aller Getränkeproben Benzol-Werte von bis zu 40 Mikrogramm / Liter fanden.

Solche Benzol-Werte sind meiner Meinung nach auch angesichts des häufigen Cola- und Limo-Konsums von vielen (u.a. minderjährigen) Verbrauchern wohl nicht mehr als geringe Menge zu betrachten.

Die potenzielle Krebsgefahr aufgrund der z.T. sehr hohen Benzolwerte in Cola und Limo sollte daher endlich auch von der Lebensmittelindustrie wahrgenommen und entsprechend minimiert werden.

Schließlich besteht die technische Möglichkeit, den Benzolgehalt auf ca. 0,5 Mikrogramm / Liter zu reduzieren!Cola

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