
Tja, das Wochenende war reichlich mit Arbeit angesiedelt und so kam ich fast nicht dazu etwas Feines zu kochen. Das Wetter war sehr mies in der Kölner Bucht und es regnete fast ausschließlich. Was liegt da näher als sich am Abend zu treffen und den Tischgrill anzuwerfen. Also schnell zum lokalen Markt gefahren und ein paar Köstlichkeiten eingekauft. Darunter ein absolut leckeres Italienisches Mehl zum Brötchen backen für die Frauen ein Bio-Schweinefilet und für die Herren der Runde ein stattliches Roastbeef aus Argentinien.
Dazu gab es noch allerlei Gemüse und so konnte sich jeder seinen Burger selbst zusammenbasteln. Etwas lecken Irischen Cheddar obendrauf, kurz überbacken lassen und papp satt essen.
Das nenne ich doch mal ein stattliches Roastbeef.

Die Slices sind dann auch dementspreched großzügig ausgefallen.

So sehen die Brötchen aus, ganz gut gelungen oder? (Aber keiner hatte Zeit das Mehl an der Schale zu entfernen)

Und so schaut das Ganze dann auf dem Tischfrill aus. Ist doch auch mal ganz nett so ein Abend und man hat nicht den Stress mehrere Gänge zu kochen während sich alle anderen munter Unterhalten.
Das Rezept für die Brötchen findet ihr hier in meinem Burgerrezept.






Burger mit Roastbeef habe ich noch nie gehabt. Mit den selbstgebackenen Brötchen sicher sehr lecker. Ja, das würde mir auch schmecken.
Buntköchin’s letzter Blogpost…Steak mit Zwiebel-Whiskey-Rahm-Sauce
Viel Fleisch immer hier
Aber die Brötchen könnt’ ich auch mal machen.
Mestolo’s letzter Blogpost…Hibiskus-Götterspeise
@Buntköchin: Ja schmeckt wunderbar wenn es schön dünn geschnitten ist.
@Mestolo: Ja im MOment schon, diese Woche nimnmt es ab, zu wenig Zeit um aufwändige Gerichte zu zaubern, besser bissl Japanisches.
eine Schnitte Fleisch pro Brötchen ? Mit dieser Fleischration leben wir eine ganze Woche
lamiacucina’s letzter Blogpost…Terrine aux Herbes de Provence
Nein nein, in gaaaz dünne Slices geschnitten.
Lol was müsst ihr nur über mein Essverhalten denken, lol.
Wo war ich, wo war ich damals? Verflixter Dreck, ich weiß genau, wie man zu dem Lokal kommt (es war in der Einöde), aber ich weiß gerade nicht – ach ja: in Codogné
Dort gab es auch Fleisch am Tisch gegrillt. Und zwar mit einem höllisch gusseisernen Grillteil, das sie im Laufschritt aus der Küche gebracht haben. Darauf wurde das ganz Fleisch gelegt und unter lautem Zischen und Dampfen von beiden Seiten rasch angebraten. Man hat es dann ein wenig ruhen lassen und dünn aufgeschnitten. Das war herrlich, weil dadurch das Fleisch im Ganzen blieb, war es sehr saftig. Dazu gab es nur Salat und italienisches Brot.
Auf deinem Bild war die Platte kalt.
@Entegut: Ja als die Platte heiß wurde wollte ich das meiner Kamera nicht mehr zumuten, spritzte etwas. Ach schau an, da gibt es sowas auch kommerziell, vielen Dank für deinen Tipp. Werde da mal nach googlen.
Das war in Italien und ich glaube, man findet es nicht mit google.